Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien

Familie und Vermächtnis

Besuchen Sie das Hofmobiliendepot ● Möbel Museum Wien, das sich im Rahmen der großen Maria Theresia Ausstellung ganz dem Thema „Familie und Vermächtnis“ widmet. Entdecken Sie hier bei einem Ausflug mit der ganzen Familie, wie es Maria Theresia selbst mit der Familienpolitik gehalten hat und erfahren Sie mehr über die Regentin und ihre 16 Kinder. Neben Maria Theresias dynastischer Heiratspolitik ist am Standort Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien auch die Bildpolitik der Kaiserin als Legitimationen ihrer Herrschaft ein wichtiges Thema. Mit herausragenden Exponaten zum Schloß Schönbrunn als Maria Theresias Lebenswerk wird das beeindruckende Erbe des sogenannten „mariatheresianischen Rokoko“ am Beispiel Schönbrunn in den Fokus gerückt.

Highlight-Themen am Standort Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien:

• Die Landesmutter und ihr Mythos

• „Bildpolitik“ als Legitimation der Herrschaft

• Die Familienpolitik Maria Theresias

• Das mariatheresianischen Rokoko am Beispiel Schönbrunn

+ Mehr zur Maria Theresia Ausstellung im Hofmobiliendepot ● Möbel Museum Wien

Unter dem Titel „Familie und Vermächtnis“ wird im Hofmobiliendepot ● Möbel Museum Wien das mariatheresianische Rokoko am Beispiel von Schloß Schönbrunn thematisiert, die Heiratspolitik und Bildpolitik Maria Theresias sowie ihr Mythos als Landesmutter.

 

Das Hofmobiliendepot ● Möbel Museum Wien und Maria Theresia

Mit derzeit etwa 6.500 ausgestellten Objekten ist das Hofmobiliendepot ● Möbel Museum Wien eine weltweit einzigartige Möbelsammlung. 2017 findet hier anlässlich des 300. Geburtstags von Maria Theresia eine große Jubiläumsausstellung statt. So hat die Regentin doch auch maßgeblich zur Entstehung des Hofmobiliendepots beigetragen. 1747 setzt Maria Theresia erstmals einen Hofmobilieninspektor ein, der mit der Inventarisierung, Pflege und Instandhaltung des hofärarischen Mobiliars beauftragt war. Ursprünglich war das Depot in Schönbrunn angesiedelt. Anfang des 20. Jahrhunderts bekam es seinen heutigen Standort in der Mariahilferstraße in Wien-Neubau. Die im Besitz der Bundesmobilienverwaltung befindlichen Möbel dokumentieren in einer Mischung aus Depotcharakter und musealer Bespielung drei Jahrhunderte Wohnkultur.

 

Die Landesmutter und ihr Mythos

Am Beginn der Sonderausstellung steht eine Begegnung mit der Witwe Maria Theresia. Im ersten Teil der Schau wird der Mythos rund um die Regentin genau analysiert. Hier sind die vielen Denkmäler Maria Theresias ein wichtiges Thema, sei es in literarischer, musikalischer oder skulpturaler Form. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts sowie auch nach 1945 spielt Maria Theresia bei der Findung der „österreichischen Identität“ eine ganz entscheidende Rolle.

 

„Bildpolitik“ als Legitimation der Herrschaft

Die immense Bildproduktion hatte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auch die Funktion, zentrale Ansprüche und Funktionen habsburgischer Herrschaft zu unterstreichen. Wichtige Stationen dieser „Bildpolitik“ Maria Theresias wie die ungarische (1741) und böhmische Krönung (1743) sind Gegenstand des zweiten Teils der Ausstellung. Auch zeitgenössische Karikaturen, in denen Maria Theresia zum Feindbild der antihabsburgischen Propaganda wird, sind zu sehen.

 

Familie als politisches Geschäft

16 Kinder brachte Maria Theresia zur Welt, von denen zehn das Erwachsenenalter erreichten. Ihre Fruchtbarkeit war sicher auch der sehr glücklichen Beziehung zu Franz I. Stephan zu verdanken. Als Politikerin regierte sie vor, während und nach ihren Schwangerschaften mit eiserner Selbstdisziplin. Die so genannten „Ajos“ und „Ajas“ erzogen ihre Kinder nach minutiös ausgearbeiteten Vorschriften. Bekanntlich wurden alle bis auf Maria Christina politisch gewinnbringend verheiratet. Die Kinder von Maria Theresia erlebten höchst unterschiedliche Schicksale, die in der Ausstellung beleuchtet werden.

 

Kulturelle Schätze

Was die Kunstliebhaberin Maria Theresia betrifft, so ist wohl Schloß Schönbrunn (Link: https://www.schoenbrunn.at/) das beeindruckendste Erbe des sogenannten „mariatheresianischen Rokoko“. Umbau, Innenausstattung und Garten ihrer Sommerresidenz werden unter anderem mit Objekten aus der Beletage des Schlosses dokumentiert.

Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien
Preise Standort
Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien

inklusive Audioguide

Erwachsene € 9,50
Kinder 6–18, Wien-Karte  € 6,00
Schülergruppen ab 10 Pers. € 4,90
Ermäßigt
Studenten 19-25, Senioren 60+
€ 8,50
Maria Theresia Kombiticket

Nutzen Sie die Chance des Kombitickets zur Ausstellung, das den einmaligen Eintritt für alle 4 Standorte während der Dauer der Ausstellung inkludiert.

Erwachsene € 29,00
Kinder 6–18  € 16,00
Öffnungszeiten

15.3.–29.11.2017 täglich
10.00–18.00 Uhr

Weitere Informationen zum Ausstellungsort:

→ Hofmobiliendepot ● Möbel Museum Wien

Anfahrt

Andreasgasse 7, 1070 Wien
Weitere Informationen zur Anfahrt finden Sie hier:
→ Anfahrt Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien

Kontakt

Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien
Andreasgasse 7, 1070 Wien
Tel.: +43-1-524 33 57
Fax: +43-1-524 33 57-666
info@hofmobiliendepot.at
www.hofmobiliendepot.at

Angebotskatalog

Der Angebotskatalog zur Sonderausstellung „300 Jahre Maria Theresia“ zum Download:

 

gruppenkatalog_mariatheresia2017_de

B2B Kontakt

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Schloß Schönbrunn
Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
Sonja Stadler
Tourismusmarketing B2B
Tel.: +43 1 811 13 338
stadler@schoenbrunn.at

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